SAR: Spezifische Absorptionsrate (Strahlung)

Bild zu SAR: Spezifische Absorptionsrate, Bild von einem Handymast, Text: Wie gefährlich sind unsere Handys? Welche Gesundheitsrisiken bergen Mobiltelefone und Ihre schnurlosen Festnetzgeschwister?

Wie kaum ein anderes technisches Gerät berühren sie die persönliche Privatsphäre unmittelbar und ständig, sieht man einmal von medizinischen Geräten wie Herzschrittmachern und Hörgeräten ab. Das Handy ist der allgegenwärtige Begleiter rund um die Uhr. Bei vielen Menschen liegt es sogar in der Nacht direkt am Bett. Selbst für Kinder ist das Mobiltelefon oft das liebste Spielzeug, und dank der kosteneffizienten Flatrates befinden sich viele Nutzer permanent online.

Studien gibt es für alle Überzeugungen

Greenstars´ Haltung deckt sich mit der Empfehlung des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Berlin. Die Umweltorganisation empfiehlt, die Strahlenbelastung vorbeugend zu vermeiden oder zumindest zu minimieren: „Was nicht final exakt geklärt ist, sollte man aus Eigeninteresse besser reduzieren, solange es keine besseren Erkenntnisse gibt“, erläutert der BUND in den Publikationen zu Mobilfunkstrahlung. Die dazugehörigen Erkenntnisse werden aber auf sich warten lassen: Bei Handy-Strahlung befinden wir uns im Langzeitversuch. Verlässliche Resultate der intensiven Nutzung wird die Wissenschaft voraussichtlich erst in zehn bis zwanzig Jahren liefern können.

Daher glauben auch wir, dass weniger Stahlung besser für die Gesundheit ist, und empfehlen Produkte mit geringen Strahlungswerten. Greenstars skizziert für Sie, wie Sie im täglichen Umgang mit den technischen Geräten zusätzliche Belastungen vermeiden.

Einstufung der Strahlenbelastung

Laut dem EMF-Institut werden die Strahlenbelastungen in vier SAR-Wert Bereiche eingestuft:

Auswahl an Smartphones mit sehr geringem SAR-Wert (unter 0,40 W/kg):

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