Messtechnik für Umwelt und Gesundheit

Messtechnik
Wir sehen sie nicht immer, trotzdem sie sind da – Viren, Bakterien, Strahlen und Co. Die sichtbaren und unsichtbaren Gefahren lauern nicht nur zu Hause oder am Arbeitsplatz. Greenstars erläutert Ihnen auf den folgenden Seiten viel Wissenswertes zu den Themen Wasser, Schimmel und Radioaktivität, deren gefährlichen Eigenschaften und wie Sie sich mit der passenden Technik weitgehend davor schützen können. Raumfeuchtigkeit messen, Radioaktivität bestimmen oder schnell und zuverlässig die Wasserqualität testen: Greenstars bietet eine breite Produktpalette an Mess- und Testgeräten, die praktisch, günstig, ernergieeffizient und einfach zu bedienen sind und sich für den Hausgebrauch wie für den Geschäftsalltag hervorragend eignen.

Wasser

Wasser ist die Quelle des Lebens und spielt in der Geschichte der Menschheit eine wichtige Rolle.

Wir nutzen Wasser zum Trinken, Kochen, Baden oder Duschen, eigentlich in jeder erdenklichen Form. Es kommt aus dem Wasserhahn, füllt die Badewanne, das Schwimmbad und sogar den Gartenteich. Doch immer wieder stellt sich die Frage: Ist es stets sauber und hygienisch unbedenklich? Hier erfahren Sie mehr über Qualität, mögliche Verunreinigungen und was Sie gegen diese mit den Greenstars Produkten tun können.

Trinkwasser – Lebensmittel Nr. 1

(Trink-) Wasser wird oft als unbegrenzte Ressource im Wasserkreislauf der Erde empfunden. Doch besonders in den südlichen Ländern der Erde sind die Wasservorräte vermehrt von Umweltverschmutzung bedroht. Auch in Deutschland gelangen immer wieder Schadstoffe in den Wasserkreislauf, z. B. in das Grund- und Oberflächenwasser. Die Qualität des Leitungswassers ist jedoch von der Qualität des Grund- und Oberflächenwassers abhängig. Wussten Sie, dass unser Leitungswasser zu den bestgeprüften Lebensmitteln hierzulande gehört? Grotesk ist, dass Leitungswasser, obwohl viel preiswerter, strenger geprüft wird als herkömmliches Mineralwasser – laut Trinkwasserverordnung gelten höhere Grenzwerte. Die Trinkwasserverordnung wurde in Deutschland am 21. Mai 2001 erlassen und enthält Begriffsbestimmungen sowie Schutzvorschriften für das Trinkwasser. Wussten Sie schon, dass zwei Drittel der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind?

Der Mensch braucht täglich, abhängig von der Klimazone, zwischen zwei und fünf Liter Wasser zum Überleben.

Mindestens zehn Tage kann ein Mensch in der gemäßigten Klimazone ohne Wasser überleben, in der Wüste jedoch nur höchstens 24 Stunden. Wasser sparen hat immer Konjunktur. Hier ein paar wertvolle Tipps:

  1. Optimierung des Strahls mit Durchlaufbegrenzer, Perlator und Sparduschköpfen; einige Wassersparhelfer gibt es übrigens auch bei Greenstars – z. B. Wasserhahnspardüsen.
  2. Undichte Duschschläuche, tropfende Hähne – das muss nicht sein. Ursache für diese literweise Wasserverschwendung sind oft poröse oder verkalkte Dichtungen. Ersatz gibt es schon für wenig Geld und gegen Kalk hilft Essigreiniger.
  3. Wasser sparen kann man auch, indem man beim Händewaschen bzw. Einseifen oder Zähneputzen zwischendurch den Wasserhahn abdreht.
  4. Alte Waschmaschinen und Geschirrspüler austauschen, denn Altgeräte verbrauchen oft mehr Wasser und Energie. Energieeffiziente Geräte finden Sie im Greenstars Sortiment.
  5. Beim Neukauf eines wasserverbrauchenden Gerätes auf die Energieeffizienz achten – das Label für die höchste Effizienzklasse ist A+++. Für Duschköpfe und WC-Spülsysteme gibt es seit Frühjahr 2011 das „Water Efficiency Label“ WELL der europäischen Sanitärindustrie. Auch der „Blaue Engel“, das erste und bekannteste Umweltzeichen der Welt, ist beim Kauf eine Orientierungshilfe. All diese Geräte finden Sie in unserem Angebot.

Gartenteich, Pool und Co.

Damit sich Tiere und Pflanzen in Ihrem Gartenteich wohlfühlen und wachsen können, muss auch er eine gewisse Wasserqualität aufweisen – natürlich nicht so streng wie beim Trinkwasser. Darum ist es wichtig, den Gartenteich regelmäßig vor Verschlammung und Algenbildung zu bewahren, indem Sie ihn gründlich mit auf UV-Basis arbeitenden Klärgeräten reinigen. Die Greenstars Klärgeräte eignen sich auch bestens für die Reinigung des Pools. Hier ist außerdem der ph-Wert entscheidend. Ist dieser zu hoch, bildet sich Kalk oder dem Nutzer brennen beim Badespaß die Augen. Idealerweise liegt der ph-Wert bei 7,0. Klarheit schafft hier ein ph-Wert-Messer – ebenfalls bei Greenstars erhältlich.

Aquarium – gesunde Flora und Fauna

Damit sich die Fische und Wasserpflanzen in Ihrem Aquarium wohlfühlen, sollte das Wasser eine gute Qualität haben. Es sollte so sauber wie möglich sein und weder zu sauer noch zu basisch. Beides ist Gift für Flora und Fauna. Für fast alle Süßwasserfische ist z. B. ein pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5 optimal – also nahezu neutrales Wasser. Den pH-Wert können Sie unter anderem mit Testsets von Greenstars ermitteln.

Hartes Wasser – weiches Wasser

Als Wasserhärte bezeichnet man die Konzentration der im Wasser gelösten Ionen der Mineralien, wie z. B. Calcium. Dabei gilt, dass Süßwasser umso weicher ist, je näher es der Quelle entnommen wird. Denn auf seinem Weg nimmt ein Fluss immer größere Mengen an Mineralien auf: Das Wasser wird härter. Fische stellen unterschiedliche Anforderungen an den Härtegrad; einige bevorzugen – je nach Herkunft – hartes, andere weiches Wasser. Wie beim pH-Wert reagieren Fische aber auch bei Schwankungen des Härtegrades mit gesundheitlichen Problemen. Die Wasserhärte kann, analog zum pH-Wert, mittels verschiedener Testsets aus dem Fachhandel bestimmt werden.

Wie sich der pH-Wert beeinflussen lässt

  • Soll der pH-Wert gesenkt, also gesäuert, werden, erreicht man das u. a. durch CO2-Einströmungen, Filterung über Torf oder Regulierung mit Wasseraufbereitungsmitteln.
  • Soll der pH-Wert gesteigert, also alkalischer, werden, kann man das z.B. erreichen durch:
    – langsames Hinzufügen von Natriumcarbonat
    – Entziehen von CO2 durch Belüftung des Wassers mit Luftpumpe
    – Regulieren mit Wasseraufbereitungsmitteln

Wie sich der Härtegrad beeinflussen lässt

Weicher wird das Wasser, wenn eine Filterung durch Torf durchgeführt wird oder eine Entmineralisierung des Wassers durch Harze – als Ionenaustauscher – erfolgt. Härter wird das Wasser durch langsames Hinzufügen von Kalzium- oder Magnesiumsulfat oder durch Verwendung von kalkhaltigem Filtermaterial.

Titel

 

Schimmel

Schimmel – nicht nur sichtbar eine Gefahr für die Gesundheit

Schimmelpilze fühlen sich dort am wohlsten, wo ein schlechtes Raumklima herrscht. In Innenräumen ist die Luft oft wärmer und nimmt deshalb mehr Wasser auf als die kältere Außenluft. Wird diese Luft nicht ausreichend abgeführt, kann sie an verschiedenen Stellen im Gebäude kondensieren – ein idealer Nährboden für Schimmelpilze!

Wie entsteht Schimmel?

Schimmelpilze verbreiten sich wie andere Pilze mittels Sporen. Schimmelpilzsporen sind sehr klein, werden von der Luft wie Staubteilchen getragen und setzen sich an der Wand ab. Dort können sie sich zu Schimmelpilzen entwickeln. Schimmelsporen benötigen zur Keimung eine bestimmte Feuchtigkeit und zum Wachstum eine Nährstoffquelle. Beides findet der Schimmel häufig an der Wohnungswand. Kondenswasser kann ein ausreichend feuchtes Milieu für die Sporenkeimung liefern. Zufliegende Staubteilchen oder die in Tapeten vorhandene Zellulose ist für das Sporenwachstum ausreichend. Darüber hinaus beeinflussen weitere Faktoren wie Sauerstoffgehalt, Temperatur und pH-Wert der Oberfläche das Wachstum. Gerade in der Wohnung oder im Eigenheim besteht die Möglichkeit der Schimmelpilzbildung. Hier sind besonders Feuchtigkeits-affine Räume wie Bad und Küche gefährdet. Durch den Wasserdampf, der durch Duschen, Waschen und Kochen entsteht, steigt die Luftfeuchtigkeit an. Aber auch bloßes Atmen und Schwitzen tragen dazu bei – natürlich in einem vergleichsweise geringerem Maße. Dabei kann eine Schimmelbelastung bereits vorliegen, bevor sich die dunklen charakteristischen Flecken an der Wand bilden. Denn lange vor sichtbarem Befall belasten Pilzsporen in der Luft die Gesundheit der sich im Raum befindenden Menschen. Hierdurch werden Allergien begünstigt und durch eine langfristige Belastung steigt sogar die Gefahr einer Krebserkrankung. So wird z. B. geschätzt, dass in Deutschland mehr als 10 Mio. Menschen von einer Schimmelpilzallergie direkt und indirekt betroffen sind. Darüber hinaus sind vor allem immungeschwächte Menschen betroffen, denn Schimmelpilze können gefährliche Infektionen auslösen. Doch Vorbeugen ist nicht unmöglich: Die bei Greenstars erhältlichen Messgeräte ermöglichen eine zuverlässige Kontrolle des Raumklimas und ermöglichen so, durch gezieltes Heizen und Lüften die Gefahr zu bannen (siehe auch „Die Top Ten – 10 Tipps gegen Schimmel“)

Die Top Ten – 10 Tipps gegen Schimmel

  1. Luftfeuchtigkeit in Räumen durch mehrfach tägliche Stoßlüftung (5 bis 10 Minuten) verringern.
  2. Sobald Kondenswasser zu sehen ist, meist nach Entstehen von Wasserdampf, muss gelüftet werden.
  3. Hygrometer bzw. ähnliche Messgeräte helfen, die Luftfeuchtigkeit richtig einzuschätzen – ab 70 Prozent aufwärts steigt die Schimmelgefahr.
  4. Innentüren zwischen unterschiedlich temperierten Räumen immer geschlossen halten, da sonst die Feuchtigkeit im kühleren Raum schneller kondensiert.
  5. Im Winter nicht das Fenster auf Kipp stellen, sondern Stoßlüftungen durchführen.
  6. Lüften ist auch sinnvoll, wenn es regnet.
  7. Je kälter und windiger, desto kürzer die Lüftungszeiten.
  8. Je mehr Personen sich in den Wohnräumen befinden, umso öfter muss gelüftet werden.
  9. Möbel immer mit mindestens 10 cm Abstand an die Wand stellen, sonst kann die Luft nicht ausreichend zirkulieren.
  10. Wenn Schimmel an Tapeten auftritt, müssen diese bis zum Putz entfernt werden. Den Schimmel dann vom Putz abwaschen, die Stelle mindestens 12 Stunden trocknen lassen, dann mit hochprozentigem Alkohol wiederholt großzügig einsprühen, anschließend mit Anti-Schimmel-Farbe bestreichen, zum Schluss tapezieren. Achtung: Von einer Behandlung mit herbizidbasierten Chemikalien ist dringend abzuraten, da diese stark gesundheitsgefährdend sind.

Die ideale Raumtemperatur

Die richtige Heiztemperatur spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung bzw. Vermeidung von Schimmel. Hier eine kleine Übersicht:

  • Wohnzimmer: 20 Grad Celsius
  • Schlafzimmer: 14 bis 16 Grad Celsius
  • Kinderzimmer: 20 bis 22 Grad Celsius
  • Bad: 23 bis 25 Grad Celsius
  • Diele/Flur und andere wenig genutzte Räume: 15 Grad Celsius

Schimmelpilzgefahr an kalten Hauswänden

  1. Dachschaden: Feuchtigkeit dringt ein
  2. Möbel dicht an der Wand: Luft kann nicht zirkulieren
  3. Fensterlaibung- und rahmen: Sind oft ungedämmt
  4. Wärmebrücke: Balkon wirkt wie eine Kühlrippe
  5. Defekte Dampfsperre: Feuchte kondensiert
  6. Duschen und Kochen: Viel Verdunstung

Öko-Top-Hits

 

Radioaktivität

Radioaktivität – keiner sieht sie, keiner hört sie, keiner riecht sie; aber überall umgibt sie uns.

Natürliche Strahlung begleitet uns auf Schritt und Tritt: Ob aus dem Boden, dem Weltall, aus der Luft oder sogar der Nahrung, wir sind ihr fortwährend ausgesetzt. Doch Strahlung ist nicht immer gleich gefährlich. Zur besseren Kontrolle der Strahlungsgrenzwerte gibt es die Möglichkeit diese zu messen – z. B. mit Geiger-Müller-Zählrohren von Greenstars.

Die unheimliche Strahlung

Das Thema Radioaktivität gehört mehr denn je zu einem der meistdiskutiertesten Themen hierzulande. Von der Atomindustrie zur Energiegewinnung genutzt, von den meisten Menschen kontrovers diskutiert, wenn nicht sowieso strikt abgelehnt. Die Gefahren, die von radioaktiver Strahlung ausgehen, sind verheerend, wie der Super-GAU im japanischen Kernkraftwerk Fukushima gezeigt hat. Doch worin liegt eigentlich genau die Gefahr dieser Energiequelle? Beim radioaktiven Zerfall wird sogenannte ionisierende Strahlung freigesetzt. Trifft diese auf den menschlichen Körper, können Körperzellen geschädigt werden. In den Zellen sind dabei speziell Moleküle betroffen, welche die Erbinformationen der Zelle tragen. Versagt der „Reparaturmodus“ der Zelle, stirbt sie oder überlebt die Fehlreparatur – das Krebsrisiko, besonders für Leukämie, steigt stark an. Akute Strahlenkrankheit kann bei hoher Strahlenbelastung im Extremfall durch ein Multiorganversagen zum Tod führen. In der milderen Form geht sie oft mit Fieber, Durchfall und Übelkeit einher.

Was ist eigentlich Atom-Strahlung und wie entsteht sie?

Ein Atom besteht aus dem sehr massiven Kern und den Elektronen. Der positiv geladene Kern wird von negativ geladenen Elektronen umkreist. Für die Atomphysik ist der Kern von Bedeutung. Dieser besteht aus neutralen Neutronen und positiven Protonen, die in der Regel in gleicher Anzahl vorhanden sind. Eine unterschiedliche Anzahl von Neutronen hat ein sogenanntes Isotop zur Folge, das mitunter instabil sein kann – und damit radioaktiv. Zerfällt ein Atomkern (natürlicher Zerfall oder durch Atomspaltung), dann können folgende Teilchenstrahlungen übrigbleiben:

  • Alpha-Strahlung
  • Beta-Strahlung
  • Gamma-Strahlung

Reichweite und Abschirmung der Strahlungen

Die Alpha-Strahlung kann bereits durch ein Blatt Papier gestoppt werden, da sie nur eine Reichweite von wenigen cm hat. Die Beta-Strahlung dringt durch Papier und wird erst von Aluminium oder Blech abgehalten. Diese Strahlung reicht weiter als die Alpha-Strahlung und kommt einige Meter weit. Die Gamma-Strahlung hat die längste Reichweite und geht daher problemlos durch Papier und Aluminium/Blech. Sie kann nur durch dicke Beton- oder Bleiwände abgeschirmt werden. Die radioaktive Strahlung kann durch das Einatmen von Luft, aber auch über die Haut in den menschlichen Körper gelangen. Radioaktivität…

  • macht wichtige Enzyme funktionsunfähig
  • zerstört Zellbausteine
  • verändert Erbgutinformationen
  • fördert die Strahlenkrankheit
  • erhöht das Leukämierisiko

Wichtige Maßeinheiten

Radioaktivität: Becquerel (Bq) ist die Maßeinheit für die Radioaktivität. 1 Bq liegt vor, wenn in einer Sekunde 1 Atomkern zerfällt. Die natürliche Radioaktivität in unseren Lebensmitteln beträgt durchschnittlich 40 Becquerel pro Kilogramm. Das heißt in 1 Kilogramm Nahrung zerfallen durchschnittlich 40 Atomkerne pro Sekunde.

Strahlendosis: Sievert (Sv) ist die Maßeinheit für die Strahlendosis. Sie charakterisiert die Wirkung ionisierender Strahlung auf Menschen. Der tausendste Teil des Sievert ist das Millisievert (mSv). Diese Dosis berücksichtigt die unterschiedliche Wirkung der Strahlenarten und die unterschiedliche Strahlenempfindlichkeit der Organe. Sie ist daher für die Beurteilung von Gefährdungen die bedeutendste Größe.

Dosisgrenzwerte: Eine geringe Dosis radioaktiver Strahlung kann der Körper gut verkraften: Etwa zwei bis vier Millisievert (mSv) pro Jahr ist die normale Strahlenbelastung in Deutschland. Davon gehen etwa 1,5 Millisievert auf Röntgenuntersuchungen zurück. Der Rest ist größtenteils natürliche Strahlung aus dem All und aus dem Erdboden. Im Schwarzwald, wo radioaktive Erze den Wert erhöhen, werden einige Millisievert erreicht. Aber auch das ist harmlos. Gefährlich wird es, wenn die Strahlung deutlich darüber hinausgeht. Bei mittleren Strahlenbelastungen lässt sich die Gefährlichkeit nur statistisch nachweisen – die Häufigkeit von Krebs, besonders Leukämie, nimmt in der Bevölkerung zu. Ab etwa 250 Millisievert ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Strahlung das Erbgut schädigt und über kurz oder lang Krebs auslöst. Auch Sterilität oder Missbildungen und Gehirnschäden bei den Nachkommen können eine Spätfolge von Strahlen sein. Akute Strahlenkrankheit tritt erst ab Dosen von etwa einem Sievert auf.

Messen von Radioaktivität: Man kann sie nicht riechen, nicht schmecken und nicht hören. Der Mensch besitz kein Sinnesorgan mit dem er Strahlung wahrnehmen kann, dennoch ist Radioaktivität leichter zu messen als beispielsweise chemische Schadstoffe, die wir ebenfalls nicht wahrnehmen können. Schon mit einem einfachen Messgerät ist es bei günstigen Bedingungen möglich, einen zerfallenden Atomkern unter 1 Trillion anderer, nicht radioaktiver Atome festzustellen. Radioaktivität misst man mit einem Geigerzähler (oder Geiger-Müller-Zähler), den Sie in unserem Greenstars Sortiment finden. Gute Geräte messen sowohl die Gamma-, als auch die Alpha- und Beta-Strahlung.

Wie sinnvoll sind Geigerzähler?

Generell gilt, dass Geigerzähler – korrekt „Geiger-Müller-Zählrohr – nur dann" sinnvoll sind, wenn der Anwender über die Ursachen und Hintergründe der ihn umgebenden, natürlichen radioaktiven Strahlung informiert ist. Kurz nach der Fukushima-Katastrophe gab es einen sprunghaften Nachfrageanstieg für Messgeräte. Inzwischen hat sich der Markt wieder normalisiert. Ein Zähler empfiehlt sich besonders dann, wenn man beruflich mit Radioaktivität umgehen muss, z. B. in Laboren, oder in unmittelbarer Nähe eines Atomkraftwerks wohnt.

Press and Test – Gerät wählen und testen

Materialfeuchte Messgerät DampMaster Professionelles Materialfeuchte-Messgerät zur Messung von Holz- und Baufeuchte. Vorwählbare Materialgruppen ermöglichen materialspezifische Messungen und erhöhen die Genauigkeit. Der Indikator-Modus ermöglicht das schnelle Orten von Feuchtigkeit. Ortungsgerät StarFinder Optimiertes Ortungsgerät für elektrische Leitungen. Der AC-Modus zeigt gezielt Stromleitungen an. Im Trockenbau erkennt das Gerät Wand- und Querbalken. Findet Holz, Metall und spannungsführende Leitungen. Durch die permanente Spannungswarnung wird eine hohe Sicherheit gewährleistet. Optische und akustische Erkennung. Ortungsgerät MetalliFinder Pro Diese Ortungsgrät ermöglicht die gezielte Suche nach Metallen, wie Bewehrungseisen, Heizungsrohren und Wasserleitungen. Dadurch keine Zerstörung wertvoller Bohrer, Bohrkronen und Schneidblätter sowie keine Ausbesserungsarbeiten und unschöne Fehlbohrungen. Kein Anbohren von wasser- oder gasführenden Rohren aus Metall. Ortungsgerät MultiFinder Pro Mehrere integrierte Sensoren machen den MultiFinder Pro zu einem Ortungsgerät für alle Anwendungen. Findet Holz, Metall, Kupfer, Stromleitungen, Eisen. Akustische und optische Signale zum Finden von Gegenständen erleichtern zusätzlich die Handhabung. Einzigartig: Das Gerät findet auch Stromleitungen, die keine Spannung führen. Profiqualität. Digitale-Elektronik Laserwasserwaage 60 Zentimeter

  • Mit Wand-Linien-Laser: Optische Verlängerung der Messfläche
  • Vertikale und horizontale Winkelanzeige
  • Neigungsspeicher zum Übertragen von Winkeln
  • Separater Messwertspeicher für bis zu 9 Werte

Ultraschall-Entfernungsmesser MeterMaster Laser ProGS374862 Ideal zum Messen an unzugänglichen Stellen oder Ausrichten von Gegenständen. Gewünschte Messfläche mit dem Laserkreis anvisieren – Knopf drücken ‒  Fertig! Linienlaser SuperLine 2D Einfache Bedienung: Mit beigefügten Klebe-Strips auf vielen Untergründen einfach, sauber und ohne Beschädigung anzubringen: Tapete, gestrichene Wand, Feinputz, Gipsfaserplatte, Fliesen, Glas, Holz, funierte Flächen usw.. Nivellieren über Eck: In einem Arbeitsgang an zwei Wänden. Ausrichten, wo Wasserwaagen versagen: Mit der drehbaren Winkelskala kann die Laserlinie in beliebige Winkel eingestellt werden. 90 Grad Linien-Laser SuperSquare-Laser Ideal zum Verlegen von Bodenfliesen. Mit den rechtwinkligen Laserlinien ist der SuperSquare-Laser das ideale Messgerät für alle Ausrichtarbeiten auf dem Boden. Zusätzlich erzeugen die weitreichenden Laserstrahlen an Wänden gut sichtbare Laserlinien. Mit den beiden Libellen kann auch an Wänden vertikal nivelliert werden. Das Ausrichten der ersten Bodenfliese erleichtert die 90 Grad Anlegekante. Laserwasserwaage Handy Laser Compact Vereinigt die Funktionsvielfalt von Universal-Laserwasserwaagen mit den Vorteilen einer besonders kompakten Bauweise. Somit ist der Handy Laser Compact ideal z.B. zum Fliesenlegen. Die Reichweite beträgt bis zu 50 Meter! Endoskop VideoFlex XL Kompakter Videoinspektor zur visuellen Überprüfung schwer zugänglicher Stellen. Die Bilder der flexiblen, wasserdichten Kamerasonde werden direkt am LCD-Monitor angezeigt. Dank der hellen LED-Beleuchtung liefert die Kamera auch unter schlechten Lichtbedingungen aussagekräftige Bilder und Videoaufnahmen. Die Aufnahmen können direkt auf der SD-Karte (1 GB) gespeichert werden. Über die USB 2.0-Schnittstelle ist der Anschluss an einen Computer möglich. Professionelle Materialfeuchtemessung Schnelle und zerstörungsfreie Materialfeuchtemessung von 56 Holz- und 6 Baustoffsorten. Schnelles Orten von Feuchtigkeit mit dem universellem Indexmodus. Anhand dieser neutralen Skala können zu- bzw. abnehmende Feuchte und somit Feuchtigkeitsverläufe materialunabhängig ermittelt werden. Durch den LED-Nass/Trocken-Indikator ist eine sehr schnelle Beurteilung über den Feuchte bzw. Trocknungsgrad des gemessenen Materials möglich. Die farbigen LEDs zeigen an, ob das Material trocken (grün), feucht (gelb) oder noch nass (rot) ist. Bei nassem Material ertönt zusätzlich ein Warnton. Mehrsprachiges Menüsystem mit auswählbaren Materialkennlinien. Das beleuchtete Dot-Matrix-Display zeigt sowohl graphische als auch numerische Messwerte an. Laserliner MoistureFinder Messgerät für Holz- und Baufeuchte Zerstörungsfreie Messung von Materialfeuchte mittels Impedanz-Messverfahren. Das Messgut wird nicht beschädigt. Einfache Handhabung: Material auswählen und durch Auflegen auf die Oberfläche die Materialfeuchte in % ermitteln. Vier auswählbare Materialkennlinien: weiche Holzsorten (z.B. Fichte, Kiefer, Linde), harte Holzsorten (z.B. Buche, Eiche, Birke), Putz und Estrich. LED Nass/Trocken-Indikator: die 12 farbigen LEDs (grün = trocken, gelb = feucht, rot = nass ) geben sofort Auskunft über den Feuchte- bzw. Trocknungsgrad des gemessenen Materials. Wet-Alarm: bei nassem Material ertönt zusätzlich zur roten LED-Anzeige ein Warnton. Hold-Funktion: der aktuell gemessene Wert kann auf Knopfdruck im Display gehalten werden. Auto Power-off: das Gerät schaltet sich bei Nichtgebrauch nach zwei Minuten automatisch ab. Kreuzlinien-Laser SuperCross-Laser 2 Automatischer Kreuzlinien-Laser für professionelle Heimwerker. Die gut sichtbaren Laserlinien eignen sich hervorragend zum Ausrichten von Fliesen, Ständerwerk, Fenster, Türen etc. Automatische Ausrichtung mit magnetisch gedämpftem Pendelsystem, Pendelarretierung zur Transportsicherung. Das Anlegen von Gefällen erlaubt der zusätzliche Neigungsmodus. Mit der höhenverstellbaren Konsole kann das Gerät auf Stativen oder direkt an der Wand befestigt werden. Laser-Entfernungsmesser LRM Pocket

  • Punktgenaues Messen mit Laserdistanzmessgerät
  • Konstant hohe Messgenauigkeit bis 30 Meter von +/- 3 Millimeter
  • Zweifacher Pythagoras
  • Flächen, Volumen, Addition und Subtraktion von Längen
  • Recall-Speicher
  • 4 Messbereiche: Vorne, Stativ, hinten und Messspitze
  • Stativadapter 6,3 Millimeter (1/4 Zoll)

Kreuzlinien-Laser SuperCross-Laser 3 Der automatische 3-Linien-Laser für professionelle Heimwerker.

Wärmebildkameras decken Energieverluste auf

Die Thermografie ist das optimale Verfahren zur Abbildung der Energieverluste eines Gebäudes. Sie zeichnet sich durch hohe Schnelligkeit aus, und die von der Kamera erstellten Infrarotbilder sind eine präzise und überzeugende Argumentationshilfe.

Infrarotthermografie für die Baudiagnostik

Probleme frühzeitig erkennen Eine Infrarotkamera kann Probleme frühzeitig erkennen, so dass diese dokumentiert und behoben werden können, bevor es zu gravierenden Schäden kommt und entsprechend höhere Reparaturkosten anfallen. Im Rahmen der Gebäudediagnostik wird die Infrarotuntersuchung zu folgenden Zwecken eingesetzt:

  • Lokalisierung von Lecks in Flachdächern
  • Erkennung von Lecks in Warmwasserleitungen
  • Feststellung von Baumängeln
  • Lokalisierung von Schäden an der Fußbodenheizung
  • Überwachung der Trocknung von Gebäuden
  • Feststellung von Fehlern in der Elektrik
  • Erkennung von Schäden an Versorgungs- und Fernwärmeleitungen
  • Visualisierung von Energieverlusten
  • Erkennung von fehlender oder schadhafter Wärmedämmung
  • Auffindung von Luftlecks
  • Feststellung von Feuchtigkeit in der Dämmung, in Dach und Wänden, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich
  • Ursachenermittlung von Schimmel und Erkennen von Bereichen mit mangelhafter Dämmung
  • Lokalisierung von Wärmebrücken
  • Sowie für zahlreiche weitere Anwendungen!

Auswertung von Infrarotbildern für die Baudiagnostik

Erkennung von mangelhafter Wärmedämmung und von Luftleckagen Die Infrarotthermografie ist ein ideales Verfahren zur Feststellung von Baumängeln wie fehlender Wärmedämmung, abblätterndem Unterputz und Problemen durch Kondenswasserbildung sowie zur Visualisierungvon Energieverlusten. Mithilfe der Thermografie können auch Flachdächer auf schadhafte Dämmung und auf Feuchtigkeitseinschlüsse überprüft werden. Wärme, die ungenutzt in die Atmosphäre abgegeben wird, verbraucht unnötig viel Energie, belastet die Umwelt und Ihr Portemonnaie. Mit den Wärmebildkameras von Greenstars decken Sie solche Energiefresser ganz leicht auf und tun der Umwelt etwas Gutes.

Anwendungsbeispiele

Fachwerkkonstruktion Die wärmeren Farben zeigen an, dass in vielen Bereichen die Wärmedämmung fehlt. Glasdach über einem Lichthof Das Glasdach ist zwar wasserdicht, jedoch nicht luftdicht. Warme Luft tritt aufgrund des Überdrucks am Dach aus, und kalte Luft dringt am Boden in der Cafeteria in das Gebäude ein. Die Lösung des Problems besteht darin, das Glasdach luftdicht abzudichten. Fußbodenheizung Fehler in der Elektrik Gängige elektrische Zielobjekte in der Baubranche sind Sicherungen, Schalttafeln und Beleuchtungsanlagen. Zu den häufigsten Defekten in Gebäuden zählen Fehler in der Elektrik. In der Mehrzahl der Fälle sind solche Probleme für das bloße Auge nicht erkennbar. Eine Infrarotkamera macht jedoch lokale Überhitzungen sofort auf einem Wärmebild sichtbar. So können Schaltschränke und elektrische Bauteile geprüft, sowie Leitungen und Anschlüsse kontrolliert werden, um einen sofortigen Überblick über mögliche Schäden zu gewinnen. Der Problembereich kann erkannt und die Störung behoben werden, bevor gravierende Schäden auftreten!

So finden Sie die beste Lösung für Ihre Anforderungen

Bei der Auswahl der richtigen Kombination aus Kamera und Software sollten im Wesentlichen vier Hauptfaktoren berücksichtigt werden: 1. Auflösung der Kamera Eine höhere Auflösung gewährleistet eine bessere Temperaturgenauigkeit und sorgt dafür, dass selbst kleine Details aus größerer Entfernung gut erkennbar sind. Bei Verwendung einer höheren Auflösung müssen. 2. Wärmeempfindlichkeit Eine höhere Empfindlichkeit ist die Voraussetzung für die Aufnahme detaillierterer Bilder, die fundiertere Diagnosen ermöglichen und damit die Auswahl geeigneter Abhilfemaßnahmen vereinfachen. Je höher die Empfindlichkeit, desto besser kann die Kamera selbst bei geringen Temperaturunterschieden feinste Bilddetails erfassen. Vor allem in der Baudiagnostik ist eine hohe Kameraempfindlichkeit wichtig, da hier die Temperaturunterschiede in der Regel geringer sind. 3. Zusätzliche Kamerafunktionen Fast alle professionellen und auch einige der weniger leistungsfähigen Modelle verfügen über eine integrierte Digitalkamera. Professionelle Kameras besitzen zusätzlich eine "Thermal Fusion-" und "Bild-im-Bild-Funktion". Sie ermöglichen die Verschmelzung von visuellen Bildern mit Infrarotbildern, wodurch die Analyse und die Berichterstellung optimiert werden. 4. Anforderung an die Software Die Analyse von Infrarotbildern und die Erstellung von Berichten mit den Ergebnissen von Infrarotinspektionen sind wichtige Aufgaben in der täglichen Praxis von Thermografen. Abhängig von Ihren Anforderungen in den Bereichen Bildanalyse und Berichterstellung stehen verschiedene Software Programme zu Ihrer Unterstützung zur Verfügung.

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